10 Tipps, die du im Winter mit Katzen beachten musst
Katzen im Winter: Darauf musst du achten
Welche Katzenrassen können problemlos raus bei Minusgraden und was muss ich eigentlich bei Hauskatzen im Winter beachten? Unsere zehn Tipps helfen dir und deiner Fellnase, die kalte Jahreszeit problemlos zu meistern.
1. Wann frieren Katzen?
2. Unterkühlt: Das sind die Symptome
3. Katzen im Winter aufwärmen
4. So viel Freilauf für Katzen im Winter
5. Wieviel Katzen im Winter schlafen
6. Winterfell bei Wohnungskatzen
7. Richtig heizen und lüften
8. Dürfen Katzen Schnee fressen?
9. Fell schneiden im Winter
10. Viel kuscheln
Wann frieren Katzen?
Auch
wenn es oft so scheint, als könnte Katzen Schnee und Kälte nichts
anhaben: Auch die kleinen Tiger können frieren. Je nach Rasse halten sie
jedoch bis 20 Grad Minus problemlos aus. Aber Achtung: Sobald es
richtig eisig wird oder Katzen sehr nass werden, frieren sie immer.
Unterkühlt: Das sind die Symptome
Sollte
deine Katze unterkühlt sein, kann es gefährlich werden. Achte auf
folgende Symptome und handle schnell. Dies kann in Extremfällen
lebensrettend sein!
- Zittern
- Körpertemperatur unter 37,5 Grad
- Atemprobleme
- Sehr starker oder schwacher Puls
Katzen bei Kälte aufwärmen
Solltest
du eines oder mehrere dieser Anzeichen bei deiner Katze bemerken, musst
du sie dringend aufwärmen. Das machst du entweder mit einer Wärmflasche
(lauwarm) oder du trocknest sie ab und wickelst sie in eine Decke. Zum
Trinken kannst du lauwarmes Wasser bereitstellen, das hilft der Katze
beim Aufwärmen von innen. So wie uns ein heißer Tee im Winter warmhält.
So viel Freilauf für Katzen im Winter
Prinzipiell
können Katzen im Winter genau so lange raus wie in den anderen
Jahreszeiten. Biete ihnen einfach die Möglichkeit, sich zwischendurch
aufzuwärmen. Katzen haben sowieso ihren eigenen Kopf, sie wird dich
schon wissen lassen, wenn sie gerade keine Lust auf die Kälte hat. Dann
solltest du sie nicht zum Freilauf zwingen.
Katzen schlafen im Winter mehr
Wintermüdigkeit,
wer kennt’s nicht. Das machen Katzen keine Ausnahme. Normalerweise
schlafen Katzen im Schnitt 12 bis 16 Stunden am Tag. Im Winter schaffen
manche Fellnasen sogar 22 Stunden. Damit sie nicht Muskeln abbauen und
die Fettschicht verlieren, solltest du zwischendurch mit deiner Katze
spielen und ihr vor allem nahrhaftes Futter bereitstellen. Schau für die
besten Mahlzeiten gleich mal hier in unserem Shop vorbei. (Link zu Shop)
Winterfell bei Wohnungskatzen
Das
Fell von Freigängern passt sich den Temperaturen an, im Winter wird es
dichter. Der Fellwechsel fällt bei Wohnungskatzen deutlich geringer aus,
schließlich haben sie es immer warm und gemütlich. Sie haaren dafür im
Gegensatz zu Freigängern das ganze Jahr über.
Richtig heizen und lüften im Winter
Was
für uns Menschen gilt, betrifft auch Katzen. Heizungsluft trocknet die
Haut aus, regelmäßiges Stoßlüften ist wichtig. Andernfalls schuppt die
Haut der Katze. Dagegen hilft regelmäßiges Bürsten und ein wenig Öl
zusätzlich zum Katzenfutter. Hochwertige Öle als Nahrungsergänzung
findest du in unserem Shop (Link zum Shop).
Dürfen Katzen Schnee fressen?
Eine
kleine Portion Schnee macht deiner Katze nichts. Gefährlich wird es,
wenn dein Haustier Schnee mit Streusalz oder Frostschutzmittel frisst.
Dann kann es zu Durchfall oder Erbrechen kommen, in schlimmeren Fällen
kann eine Magenschleimhautentzündung die Folge sein. Bewahre diese Dinge
zudem außer Reichweite deiner Samtpfote auf. Sollte deine Katze
Symptome einer Vergiftung aufzeigen, bringe sie schnellstens zum
Tierarzt deines Vertrauens. Nach einem Spaziergang ist es ratsam, die
Pfötchen deines Lieblings zu säubern, um Reste von Salz zu entfernen!
Fell kürzen im Winter
Wohnungskatzen
mit langen Haaren kann man im Winter das Fell etwas stutzen. Freigänger
hingegen sollten im Winter nicht zum Friseur. Anders als bei Hunden
sollte man auf keinen Fall langes Fell zwischen den Zehen schneiden, das
brauchen sie, um nicht in tieferem Schnee zu versinken.
Viel kuscheln
Die
beste Zeit für lange Kuschelabende ist jetzt. Krümelt euch ein, macht
es euch bequem, sucht euch einen schönen Weihnachtsfilm und stärkt so
eure Bindung. Mit langen Schmuse- und Streicheleinheiten wird die
Beziehung zwischen Mensch und Tier noch enger. Gleichzeitig unterstützt
ihr so noch eure Gesundheit? Warum? Das erfahrt ihr im nächsten Blog!
Bleibt gespannt!