7 Gründe eine Katze zu halten

 Die Katze ist hierzulande die ungeschlagene Nummer Eins der beliebtesten Haustiere. Knapp 14 Millionen Stubentiger schnurren an unserer Seite. Selbst Johann Wolfgang von Goethe wusste damals schon ‚Ein Leben ohne Katze ist möglich, aber sinnlos‘. Wir von MjAMjAM können dem deutschen Dichter nur zustimmen. Da man ihnen sieben Leben nachsagt, sind hier sieben gute Gründe für ein Leben mit Katze.

 

 

1. Katzen fördern unsere Gesundheit

Oh ja, Katzen machen gesund! Die schwersten Krankheiten können sie nicht gerade heilen, aber mit ihrem Schnurren lindern sie Schmerzen und regen die Selbstheilung unseres Körpers an. Zudem regulieren sie auch unseren Herzschlag und senken den Blutdruck. Studien zufolge reduziert sich auch das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall um bis zu 30 Prozent.

 

 

2. Katzen sind Seelentröster

Katzen nehmen Veränderungen des Gemütszustandes wahr und trösten uns schon allein durch ihre Anwesenheit. Der Psychologe Prof. Reinhold Bergler fand in einer Studie heraus, dass Katzenhalter in belastenden Situationen wie Arbeitslosigkeit oder Trennung weniger psychotherapeutische Hilfe und Beruhigungsmittel benötigten. Sie konnten die Krisen besser bewältigen als Personen, die ohne schnurrenden Beistand auskommen mussten.

 

 

3. Katzen sind pflegeleichte Mitbewohner

Katzen sind die perfekten Mitbewohner. Sie schlafen und dösen bis zu 20 Stunden täglich, daher ist es die meisten Zeit angenehm ruhig. Katzen sind eigenständige Geschöpfe, die sich prinzipiell gut selbst beschäftigen können und wenig von ihren Menschen fordern.  Aber wenn Action zuhause angesagt ist, dann sind sie genauso mit von der Partie. Außerdem passen sie sich meist optimal an die Gewohnheiten des Besitzers an, auch in Bezug auf Schlafenszeiten.

 

 

4. Katzen machen glücklich

Allen voran machen die kleinen Vierbeiner glücklich! Es gibt endlos viele Gründe, wieso Katzen einem so viel Freude bereiten. Ganz besonders schön ist es, dass einen die Samtpfötchen immer begrüßen, sobald man nach Hause kommt. Dann stehen sie schon vor der Haustür, miauen einen kurz an, streifen und streicheln um die Beine. Und wer ist nicht glücklich, wenn die Katze abends schnurrend neben einem auf der Couch liegt.

 

 

5. Katzen machen gelassener

Sich aufregen, echauffieren, an die Decke gehen – nützt alles nichts, wenn der Stubentiger versehentlich das kostbare Erbstück von Tante Clara vom Tisch geworfen hat. Natürlich können wir sauer sein und schimpfen. Aber die Katze versteht zum einen gar nicht, was sie falsch gemacht hat. Zum anderen ist diskutieren („Du Schatz, lass uns mal reden“) oder Machtkämpfe anstoßen hier sinnlos. Schwamm drüber und weitermachen, lautet das Motto. Katzen lehren uns also ganz nebenbei mehr Gelassenheit.

 

 

6. Katzen bringen dich zum Lachen

Oh ja, was habe ich aufgrund meiner Katzen schon Tränen gelacht. Kennt ihr sie auch, die berühmten ‚Fünf Minuten‘ der Katzen, wenn sie wie von der Tarantel gestochen durch die Wohnung flitzen, die Treppe rauf und runter rasen, wie Flughörnchen durch die Luft springen oder einfach nur tollpatschig sind? Sie sind einfach soooo witzig! Wer grad keine Katze um sich rum hat – lustige Katzenvideos machen genauso glücklich.

 

 

7. Gleichgesinnte finden

Katzen verbinden – auch die Menschen untereinander. Egal ob es darum geht sich bei Gesundheitsfragen auszutauschen, das beste Futter zu finden oder einfach lustige Anekdoten der Samtpfoten zu teilen – durch den gemeinsamen Nenner lassen sich ganz wundervolle Kontakte knüpfen. Über die sozialen Medien ist es heutzutage noch viel einfach auf Gleichgesinnte zu stoßen und sich miteinander zu verbinden.

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