Eis, Schnee und Pfotenpflege: 5 Tipps für Winterpfoten

Eis, Schnee und Pfotenpflege: 5 Tipps für Winterpfoten

 

Ein ausgedehnter Spaziergang im Winter, sowohl bei Gassirunden als auch bei Freigänger-Katzen, ist das Schönste, was es gibt! Überall glitzert es, es wirkt alles ruhig und entspannt und … das Salz auf den Straßen kann den Pfötchen Deines Lieblings erheblichen Schaden zufügen. Bei all den Schönheiten ist leider die Gefahr von rissigen und entzündeten Pfoten nicht zu unterschätzen. Deshalb geben wir Euch heute 5 Tipps, um für die kalte Jahreszeit bestens vorbereitet zu sein.

 

Tipp 1: Härchen schneiden

Die Härchen an den Pfoten zu schneiden verhindert, dass sich Schnee und Eis daran festkleben. Mit einer Pfotenschere können diese ganz einfach gestutzt und die Pfoten somit für den Spaziergang vorbereitet werden. Wer sich selbst nicht traut seinem Liebling die Härchen zu schneiden, kann dies auch gerne bei einem Hundesalon oder einem Tierarzt durchführen lassen.

 

Tipp 2: Pfötchen eincremen

Das Eincremen der Pfoten bietet einen guten Schutz vor spröden Pfotenballen. Denn dadurch bleiben die Ballen elastisch und werden so bei eisiger Kälte weniger strapaziert. Hierfür eignen sich spezielle Pfotencremes oder -sprays, aber auch einfaches Kokosöl, Hirschtalg oder Melkfett. Eine kleine Pfotenmassage am Abend wirkt außerdem beruhigend und stärkt die Bindung zwischen Dir und Deinem Tier.

 

Tipp 3: Pflege ist gut, Kontrolle ist besser!

Die Pfoten nach einem Spaziergang zu kontrollieren ist besonders dann ratsam, wenn Eis und Schnee draußen auf Deine Lieblinge warten. Überprüfe bei der Rückkehr nach Hause kurz, ob sich Dein Hund oder Deine Katze verletzt haben und behandle die betroffenen Pfötchen umgehend. Hierzu eignen sich Kamillenumschläge oder auch Wund- und Heilsalben. Zudem solltest Du nach einem längeren Spaziergang die Pfoten mit einem feuchten Tuch reinigen.

 

Tipp 4: Entscheide Dich für den richtigen Weg!

Auch die Wahl der Gassi-Route ist während der kalten Monate eine gute Möglichkeit, Verletzungen zu vermeiden. Denn auf gestreuten Wegen ist die Gefahr am größten, die Pfoten unnötig zu strapazieren und Risse zu erleiden. Achte deshalb darauf, lieber Wald und Wiesen-Wege zu benutzen, anstatt Strecken zu gehen, die mit Salz und Streugut bestreut worden sind. Bei Freigänger-Katzen ist dies leider schwer möglich. Hier lässt sich nicht vermeiden, dass die Lieblinge auch Wege betreten, die gestreut wurden. Am besten ist es hier noch mehr Wert auf die Kontrolle danach zu legen.

 

Tipp 5: Gadgets verwenden

Heutzutage kann man auf gutes Zubehör zurückgreifen, welches während der Wintermonate als Helfer verwendet werden kann. Für besonders empfindliche Hunde eignen sich beispielsweise Hundeschuhe, die während kleineren Runden angelegt werden können. Bitte nutzt diese wirklich nur für kurze Spaziergänge, da nach längerem Tragen Scheuer- oder Druckstellen auftreten können. Bei Katzen solltest Du auf Pfotenbalsam setzen, den es mittlerweile in Tierfachmärkten zu kaufen gibt. Diese schützen die Pfoten und pflegen diese gleichzeitig.

 

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